Arbeiten am Abriss der Diedrich-Uhlhorn-Realschule
Ein schwieriger abriss
Als die Bauarbeiter mit ihrem Abrissbagger den Keller des alten Trakts der Diedrich-Uhlhorn-Realschule bearbeiteten, stellten sie schnell fest, dass der Abbruch an dieser Stelle eine zähe Angelegenheit werden würde. Mit dem Bagger mussten sie eine 80 Zentimeter starke Decke aus Stahlbeton bearbeiten – selbst mit dem großen Meißel kein leichtes Unterfangen.
Ein atombunker aus den 1960er-jahren
Die Arbeiter hatten es mit einem sogenannten Schulschutzraum aus den 1960er-Jahren zu tun, einem sogenannten „Atombunker“ aus Zeiten des Kalten Kriegs. Dieser Raum war nun Geschichte.
Die herausforderung des stahlbetons
Die 80 Zentimeter starke Decke aus Stahlbeton stellte eine besondere Herausforderung dar. Selbst mit dem großen Meißel war es kein leichtes Unterfangen, diese Decke zu durchbrechen.
Historische bedeutung
Der Schulschutzraum aus den 1960er-Jahren hatte eine historische Bedeutung. Er war ein Relikt aus der Zeit des Kalten Kriegs und sollte nun dem abriss weichen.
Die arbeit der bauarbeiter
Die Bauarbeiter mussten mit viel Geduld und Fachwissen arbeiten, um den alten Keller zu entfernen. Der abriss des Schulschutzraums war ein wichtiger Schritt im Umbau der Schule.
Zukunftspläne
Nach dem abriss des alten Kellers können die Bauarbeiten weitergehen. Die Diedrich-Uhlhorn-Realschule wird modernisiert und den aktuellen Anforderungen angepasst.
- 80 Zentimeter starke Decke aus Stahlbeton
- Schulschutzraum aus den 1960er-Jahren
- Historischer „Atombunker“