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Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund: Ein Ort voller Geschichten und Legenden

Einleitung

Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund ist ein Ort, an dem die schönsten Geschichten des Fußballs erzählt werden. Es wurde 2006 gegründet und ist ein Muss für alle Fußballfans.

Besondere geschichten

Besondere geschichten

Das Museum zeigt viele faszinierende Geschichten. Zum Beispiel, wie Christoph Daum seine Profis von Bayer Leverkusen 1999 über Glasscherben laufen ließ, oder wie Herbert Laumen 1971 im Spiel gegen Werder Bremen das Tor zum Einsturz brachte.

Gründung und finanzierung

Die Idee, ein nationales Fußballmuseum zu gründen, hatte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) 2006 nach der Weltmeisterschaft im eigenen Land. Es wurde aus dem Gewinn des 'Sommermärchens' finanziert und sollte eine Walhalla des Sports werden.

Standort und größe

14 Städte hatten sich als Standort beworben, darunter auch Oberhausen und Karlsruhe. Dortmund setzte sich durch, da es das Herz des deutschen Fußballs im Ruhrgebiet schlägt. Das Museum befindet sich auf einer Fläche von 7700 Quadratmetern und hat mehr als 1600 Exponate.

Besucher und attraktionen

Seit der Eröffnung am 25. Oktober 2015 kommen jährlich 200.000 Besucher. Nach dem Einbrechen der Zahlen während der Corona-Pandemie konnte das Museum mit 254.000 Besuchern im Jahr 2023 und 289.000 im EM-Jahr 2024 Rekorde vermelden.

Ausstellungsebenen

Die Ausstellung besteht aus drei Ebenen. Die erste Ebene zeigt die Geschichte der Nationalmannschaft, darunter den Originalendspielball von 1954 und Helmut Rahns Siegtorschuh.

Dfb und ddr-fußball

Die Ausstellung widmet sich auch dem DFB und dem Fußball der DDR. Ein historisches Plakat von 1956 wirbt für den 'Fußball-Großkampf' zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und SC Wismut Karl-Marx-Stadt.

Wiedervereinigung und weltmeistertitel

Die Wiedervereinigung und der Weltmeistertitel 1990 laufen die Erzählstränge zusammen. In einer Miniausgabe des Olympiastadions von Rom lassen sich Szenen des Endspiels einspielen.

Sonderausstellung

Zum zehnjährigen Jubiläum gibt es eine immersive Sonderausstellung über Günter Netzer, den 'ersten Popstar des deutschen Fußballs'.