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Der Wandel des Höhnshofes: Von Pferden zu Hühnerhaltungen

Der anfang

Vor zwölf Jahren kauften Heinz-Gerd und Maria Hegmann den Höhnshof an der Xantener Straße 100. Der Betrieb war bis dahin 30 Jahre lang ein Pferdebetrieb. Die Idee war, dass ihr Sohn Lukas (32) den Hof eines Tages übernehmen würde.

Der Übergang zu hühnerhaltungen

Der Übergang zu hühnerhaltungen

Pferde stehen seitdem nicht mehr im Stall. Stattdessen picken 1680 Hühner auf einer großen Wiese am Hof herum und legen ihre Eier im Mobilstall.

Der automaten-raum

Der Raum, in dem anfangs zwei Klappen- und zwei Liftautomaten standen, wurde im Laufe der Zeit immer größer. Heute bieten Lukas Hegmann und seine Frau Alina (28) rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche 450 Produkte an.

Die anfänge

Den Anfang machten 40 Hühner. Die Eier, die die 40 Hühner jeden Tag legten, wurden an die Mieter des Wohnhauses und in einem Raum verkauft, in dem anfangs zwei Klappen- und zwei Liftautomaten standen, gefüllt mit regionalen Produkten.

Das heutige angebot

Heute bieten Lukas Hegmann und seine Frau Alina rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche 450 Produkte an.

Die zukunft des höhnshofes

Lukas Hegmann und seine Frau Alina planen, den Hof weiter auszubauen und das Angebot an regionalen Produkten zu erweitern.

Zusammenfassung

Der Höhnshof hat sich in den letzten zwölf Jahren von einem Pferdebetrieb zu einem erfolgreichen Hühnerhaltungsbetrieb entwickelt. Die Familie Hegmann hat den Hof erfolgreich weitergeführt und das Angebot kontinuierlich erweitert.