Jens Langeneke und Sascha Mölders feiern ersten Sieg seit Mitte August
Erfolg gegen fortuna
Jens Langeneke und Sascha Mölders betraten den Raum, in dem die Pressekonferenz stattfand, und fanden dort bereits ein Hefeweizen bereit. Nach dem 5:2-Erfolg des SC Wiedenbrück gegen die Regionalliga-Fußballer von Fortuna stand für den Trainer bereits ein Bier bereit, um den ersten Sieg seit Mitte August zu feiern.
Mölders' worte an langeneke
Mölders, der auch aus seiner Zeit als Profi Langeneke kennt, hatte aufmunternde Worte für seinen Trainerkollegen parat: „Ich wünsche euch eine gute Heimfahrt, es ist ja nicht ganz so weit. Zwei Stunden, da kann man zwei, drei Bier trinken – und dann ist auch wieder gut.“
Transfer-flops bei fortuna
Diese beiden Fortuna-Zugänge werden zu immer größeren Transfer-Flops. Trotz schwacher Leistungen haben sie eine Startelf-Dauerkarte erhalten.
Mängelliste von fortuna
Der Sportvorstand präsentierte eine lange Mängelliste von Fortuna. Während aus der Heimkabine Schlager bis hinauf in den Pressekonferenzraum drangen, versuchte auch Langeneke nach dem Spiel einen hoffnungsvollen Abschluss zu finden.
Fünfte sieglose partie
Die Niederlage gegen die Ostwestfalen war das fünfte sieglose Spiel der „Zwoten“ in Folge. Obwohl die Düsseldorfer gegen Wiedenbrück, Köln und Schalke zunächst in Führung gegangen waren, konnten sie die Spiele nicht gewinnen.
Individuelle fehler führen zur niederlage
Zu viele individuelle Fehler führten zur Niederlage. Langeneke resümierte: „Wir sind super ins Spiel gekommen, führen hochverdient mit 2:0 und hatten alles im Griff.“
Defensivverhalten und platzverweis
Durch den frühen Rückstand war der Tabellenvorletzte aus Ostwestfalen zunächst völlig von der Rolle. Die Notbremse von Noah Förster gleich nach Wiederanpfiff, für die er Rot sah, war die Schlüsselszene für die herbe Niederlage.
Arbeit vor der brust
In der Summe war es ein Zusammenspiel mehrerer Punkte, die dafür sorgten, dass Fortuna erneut eine Führung verspielte: Unachtsamkeiten und Fehler im eigenen Sechzehner, ein oft zu inkonsequentes Eingreifen und eine durch den Platzverweis unterlegene und in Kontersituationen glücklose „Zwote“.
Nächste herausforderung
Die U23 muss in den kommenden Wochen die Tugend finden, eine Führung souverän runterzuspielen und nicht durch kleine, vermeidbare Patzer den Gegner einzuladen und den Sieg herzuschenken. Damit am Samstag nach der Partie gegen die U21 des SC Paderborn (14 Uhr, Paul-Janes-Stadion) die Partymusik aus der Kabine der Düsseldorfer schallen kann.