Kasper Hjulmand freut sich über Sieg gegen Freiburg
Kasper hjulmand und bayer leverkusen
Kasper Hjulmand, Trainer von Bayer Leverkusen, konnte es kaum erwarten, gegen den SC Freiburg anzutreten. Er wollte die Niederlage gegen Paris Saint-Germain so schnell wie möglich vergessen lassen. Das Warten hat sich gelohnt: Leverkusen gewann auch das vierte Ligaspiel in Serie und besiegte Freiburg mit 2:0 (1:0).
Startelf und taktik
Leverkusen verzichtete auf Kapitän Robert Andrich und setzte stattdessen Jarell Quansah in der Abwehrkette ein. Anstelle von Claudio Echeverri startete Jonas Hofmann. Freiburg versuchte, die Leverkusener früh zu attackieren und deren Stressresistenz zu testen.
Frühe chancen für freiburg
Freiburg hatte früh zwei gute Chancen durch Derry Scherhant und Junior Adamu, die jedoch von Bayer Torhüter Mark Flekken pariert wurden. Danach fand Bayer ins Spiel und ging durch Ernest Poku in Führung.
Zweite halbzeit
In der zweiten Halbzeit erhöhte Edmond Tapsoba auf 2:0. Leverkusen drängte auf die Entscheidung, konnte diese jedoch nicht mehr erreichen. Freiburg blieb Resthoffnung, die jedoch nach der Gelb-Roten Karte für Philipp Lienhart weiter schwand.
Schlussphase
Leverkusen ließ den Ball in der Schlussphase clever laufen und sicherte sich den Sieg. Freiburg kassierte nach acht ungeschlagenen Partien erstmals wieder eine Niederlage.
Statistiken
- Leverkusen: 2:0
- Freiburg: 0:2
- Tore: Ernest Poku (18.), Edmond Tapsoba (52.)
- Gelb-Rote Karte: Philipp Lienhart (74.)