Leverkusen erhält 78 Millionen Euro vom Land
Finanzkrise in leverkusen
Die Stadt Leverkusen, tief in der Finanzkrise steckend, erhält vom Land Nordrhein-Westfalen eine Unterstützung in Höhe von 78 Millionen Euro.
Pauschale zuweisung im rahmen des nordrhein-westfalen-plans
Rüdiger Scholz, CDU-Landtagsabgeordneter für Leverkusen, erklärt, dass es sich um eine pauschale Zuweisung im Rahmen des Nordrhein-Westfalen-Plans für gute Infrastruktur handelt.
Größtes infrastruktur- und investitionsprogramm
Die Landesregierung habe mit diesem Plan das größte Infrastruktur- und Investitionsprogramm in der Geschichte unseres Bundeslandes auf den Weg gebracht.
Finanzierung über zwölf jahre
In den kommenden zwölf Jahren sollen insgesamt 31,2 Milliarden Euro bereitgestellt werden. Davon gehen laut Scholz 21,3 Milliarden Euro direkt an die Kommunen.
Zügige und unbürokratische bereitstellung
Um das Geld zügig und unbürokratisch bereitzustellen, werden vom kommunalen Anteil zehn Milliarden Euro über Pauschalen weitergegeben. Der Anteil für Leverkusen sind ebenjene 78 Millionen Euro.
Verwendung des geldes
Von den zehn Milliarden Euro sollen fünf Milliarden für Kitas, Schulen und Ganztag verwendet werden, zwei Milliarden für die energetische Sanierung und den Klimaschutz. Überdies könnte das Geld auch für Sport, öffentliche Sicherheit und ÖPNV-Infrastruktur eingesetzt werden.
Zusammenfassung
Leverkusen erhält eine wichtige Unterstützung in Form von 78 Millionen Euro, die in verschiedene Infrastrukturprojekte investiert werden können. Diese Unterstützung ist Teil des größten Infrastrukturprogramms in der Geschichte Nordrhein-Westfalens.