Mehrere Einbrüche in Mettmann

Einbrüche in mettmann

In den vergangenen Tagen registrierte die Kreispolizei Mettmann gleich mehrere Einbrüche in der Stadt, wie sie jetzt in einer Mitteilung bekannt gibt.

Erster einbruch

Erster einbruch

Der erste Fall ereignete sich zwischen Dienstag, 14. Oktober, 12 Uhr, und Sonntag, 19. Oktober, 13.30 Uhr. Bislang Unbekannte brachen in dem Zeitraum in ein Einfamilienhaus in Mettmann ein, dessen Bewohner sich im Urlaub befanden. Die Täterinnen oder Täter hebelten dafür die Terrassentür des Hauses an der Straße Am Freistein auf und durchwühlten die Räumlichkeiten. Die Höhe des Schadens und ob etwas entwendet wurde, ist aktuell noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Zweiter einbruch

Der zweite Einbruchsfall ereignete sich am vergangenen Samstag, 18. Oktober, zwischen 17.30 Uhr und 24 Uhr in einem Haus an der Straße Amselweg. Hier verschafften sich die Täterinnen oder Täter über ein Vordach Zugang zu einem Fenster im ersten Stock, das sie dann aufhebelten. Auch hier wurden dann die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen durchwühlt. Die Tatbeute: Entwendet wurden mehrere Uhren sowie Schmuck. Der Gesamtschaden liege hier im hohen vierstelligen Bereich, erklärt die Polizei.

Dritter einbruch

Am Samstag, 18. Oktober, kam es zudem zu einer weiteren Straftat in der Stadt: Zwischen 18 Uhr und 21 Uhr stahlen mehrere Täter aus der Lagerhalle eines Metall verarbeitenden Unternehmens an der Wilhelm-Becker-Straße fünf Holzkisten mit Kupfer. "Ihr Wert wird vorläufig auf einen fünfstelligen Euro-Bereich geschätzt", so die Kreispolizei. In diesem Fall liegen den Beamten aber schon erste Hinweise auf die Täter vor: Fünf Männer wurden im Umfeld des Tatorts beobachtet. Alle sollen einem südländischen Typus mit dunklen Haaren entsprechen. Sie waren dunkel gekleidet und sind circa 1,80 Meter groß.

Polizeiliche ermittlungen

Die Polizei ermittelt in allen drei Fällen und bittet mögliche Zeugen, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei in Mettmann unter Telefon 02104 9826250 jederzeit entgegen. "Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110", betont die Polizei.