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Parkraum ist knapp, auch in Kaiserswerth

Parkraum ist knapp, auch in kaiserswerth

Parkraum ist knapp, auch in kaiserswerth

Parkraum ist knapp, und das nicht nur in den Innenstadtbezirken. Auch in Kaiserswerth sind fehlende Parkplätze immer wieder ein Thema. Die CDU in der Bezirksvertretung 5 hat deshalb in der Juni-Sitzung an die Verwaltung den Antrag gerichtet, dass mithilfe einer Machbarkeitsstudie untersucht werden soll, ob und wie eine Quartiersgarage auf dem Parkplatz hinter der neuen Feuerwache (An Sankt Swidbert) realisiert werden kann. "Die Vorteile einer solchen Lösung liegen auf der Hand: Eine filigrane Hochgarage verschwindet gleichsam hinter der Feuerwache und schafft, mit relativ wenig Aufwand, was aber im Rahmen einer Machbarkeitsstudie näher zu untersuchen wäre, dringend benötigte Stellplätze für Kaiserswerther wie für Auswärtige", heißt es in der Antragsbegründung.

Die Verwaltung teilte nun mit, dass sie solch eine Studie mit einer vorhergehenden umfassenden Parkraumanalyse beauftragen will. Dabei soll die Analyse die Parkraumsituation am Kaiserswerther Markt und der Umgebung untersuchen. "Diese Untersuchung dient dazu, den Parkdruck sowie die tatsächliche Nutzung des Parkraums zu erfassen. Nur auf dieser Basis lässt sich beurteilen, ob und in welchem Umfang eine Garagenanlage, gegebenenfalls in Verbindung mit alternativen Angeboten, den tatsächlichen Bedarf decken kann", erklärt die Verwaltung. So prüft die Verwaltung auch immer mögliche Mehrfachnutzungen von Stellplätzen im privaten Raum, wie es beispielsweise mit dem Feierabendparken auf Parkplätzen von Supermärkten oder Schulen möglich wird.

Ob der Standort hinter der Feuerwache dann als geeigneter Standort zur Bereitstellung von Stellplätzen im Umfeld des Kaiserswerther Marktes angesehen werden kann, soll dann in einem zweiten Schritt im Rahmen der Machbarkeitsstudie fachlich geprüft werden. In Düsseldorf gibt es aktuell rund 70 Anwohnerquartiersgaragen. Insgesamt stehen dort rund 4700 Pkw-Stellplätze zur Verfügung.