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Spezialkräfte ermitteln nach Gruppenvergewaltigung in Heinsberg

Einsatz der spezialkräfte

Die Spezialkräfte rückten am vergangenen Sonntag gegen 18.30 Uhr in das gut situierte Wohnviertel im Heinsberger Stadtteil Unterbruch an. In der Abenddämmerung wurden sie zu einem unscheinbaren Anbau eines Wohnhauses in zweiter Reihe gerufen.

Verdacht auf gruppenvergewaltigung

Verdacht auf gruppenvergewaltigung

Am Tatort soll es in der Nacht zuvor zu einer Gruppenvergewaltigung gekommen sein. Fünf Männer im Alter zwischen 17 und 26 Jahren, darunter vier mit syrischem Pass, sollen eine 17-Jährige gemeinsam missbraucht haben.

Tatort und beweismittel

Die Einsatzkräfte fanden in der Wohnung eines der Tatverdächtigen nicht nur eine Schusswaffe, sondern auch einen Elektrotaser, mit dem das Mädchen bedroht worden sein soll.

Tatverdächtige

Unter den fünf Tatverdächtigen sind vier Männer mit syrischem Pass. Die genaue Anzahl und Identität der Tatverdächtigen sind derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

Ermittlungen

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach weiteren Zeugen und Beweisen. Die Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen und werden derzeit verhört.

Sicherheitskreise

Aus Sicherheitskreisen wurde bekannt, dass die Einsatzkräfte neben der Schusswaffe und dem Elektrotaser auch andere Beweismittel sichergestellt haben.

Opfer

Das Opfer der Gruppenvergewaltigung ist eine 17-Jährige. Sie wird derzeit medizinisch versorgt und psychologisch betreut.

Reaktionen

Die Bevölkerung in Unterbruch zeigt sich entsetzt über den Vorfall. Es gibt Rufe nach mehr Sicherheit und Schutzmaßnahmen im Wohnviertel.

Zusammenfassung

Die Spezialkräfte haben am vergangenen Sonntag gegen 18.30 Uhr in Unterbruch nach einer Gruppenvergewaltigung ermittelt. Fünf Männer, darunter vier mit syrischem Pass, sollen eine 17-Jährige missbraucht haben. Am Tatort wurden eine Schusswaffe und ein Elektrotaser sichergestellt.