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Geldernerin fürchtet Mobilitätsverlust

Einleitung

Eine Geldernerin hat angst, bald nicht mehr so mobil zu sein, wie sie es gewohnt ist. Die Frau, die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen will, hat vor über fünf Jahren ihr eigenes Auto abgeschafft.

Mobilität ohne auto

Mobilität ohne auto

„Ich brauche das nicht. Viel kann ich mit Bus und Bahn machen“, sagt sie. Und wenn der RE 10 mal wieder nicht fuhr oder sie Ziele erreichen wollte, die sie ohne Auto nicht erreichte, dann nahm sie den Ford, der am Gelderner Bahnhof steht: das einzige Carsharing-Fahrzeug Gelderns.

Carsharing in geldern

„Ich finde, das ist ein wirklich gutes Angebot“, sagt sie über den Wagen, der 2017 eingeführt wurde. Doch jetzt steht das Carsharing-Angebot in Geldern vor dem Aus.

Zukunft der mobilität

Die Frau fürchtet, dass sie bald auf alternative Mobilitätslösungen angewiesen sein könnte. Sie hofft, dass die Stadt Geldern neue Ideen entwickelt, um die Mobilität der Bürger zu sichern.

Bisherige nutzung

Seit über fünf Jahren hat die Frau auf ein eigenes Auto verzichtet und nutzt stattdessen Busse, Bahnen und das Carsharing-Angebot. Sie schätzt die Flexibilität und die Umweltfreundlichkeit dieser Alternativen.

Ausblick

Die Zukunft der Mobilität in Geldern hängt von den Entscheidungen der Stadtverwaltung ab. Die Frau hofft, dass neue Lösungen gefunden werden, um die Mobilität der Bürger zu gewährleisten.

Wichtige daten

  • Die Frau hat vor über fünf Jahren ihr eigenes Auto abgeschafft.
  • Das Carsharing-Angebot in Geldern wurde 2017 eingeführt.
  • Die Frau nutzt Busse, Bahnen und das Carsharing-Angebot.