Schwerer Unfall auf der A57: Audi-Fahrer mit über 170 km/h unterwegs
Unfall auf der a57
Nach Zeugenangaben war der 22-jährige Fahrer eines grauen Audi RS 3 mit zwei weiteren Insassen (21, 17) am Samstag gegen 23 Uhr mit zeitweise mehr als 170 km/h auf der Bundesautobahn 57 in Richtung Kölner Innenstadt unterwegs. Er soll mit hoher Geschwindigkeit und nach mehreren Spurwechseln in den Tunnel eingefahren sein.
Kollision im tunnel
Dort geriet er ins Schleudern und kollidierte mit einem blauen Renault, den ein 44-jähriger Mann steuerte. In dem Renault saßen vier weitere Personen (77, 15, 71, 52). Nur der 17-Jährige im Audi blieb unverletzt.
Polizeieinsatz
Die Polizei sperrte den Herkulestunnel für die Unfallaufnahme zeitweise komplett. Die Spurensicherung und Aufräumarbeiten dauerten bis Sonntagmorgen, 7.30 Uhr.
Strafverfahren
Den 22-jährigen Audi-Fahrer erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens.
Verletzte personen
Die anderen Insassen im Renault erlitten Verletzungen. Die genaue Schwere der Verletzungen ist noch nicht bekannt.
Verkehrsstörung
Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsstörungen auf der a57. Die Polizei rät, die Strecke zu meiden, bis die Aufräumarbeiten abgeschlossen sind.
Polizeibericht
Die Polizei hat den Unfallort untersucht und die beteiligten Fahrzeuge sichergestellt. Die genauen Umstände des Unfalls werden noch untersucht.
Verkehrssicherheit
Die Polizei warnt vor überhöhten Geschwindigkeiten und rücksichtslosem Fahrverhalten. Es wird empfohlen, die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten und auf die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer zu achten.