Infantino im Unterwanderung: Exorzismus bei Trump – Ex-Länder ziehen den Rückzugsschleier
Gianni Infantino, der Kopf des Weltfußballs, befindet sich in einer höchst prekären Lage. Nach dem abrupten Rückzug der WM-Investoren-Gruppe, zu der auch der Schwiegersohn von Donald Trump, Joshua Kushner, gehört, droht ihm der Verlust von Unterstützung in Schlüsselregionen.
Schockierende Enthüllungen: Infantino sucht den Rettungsanker bei Trump
Sky News berichtet, dass sowohl der englische als auch der walisische Fußballverband die erneute Wahl von Infantino im März blockieren wollen. Auch Serbien hat sich dem Widerstand angeschlossen. Die New York Post enthüllt nun, dass Infantino das Weiße Haus unter Donald Trump offiziell um eine Intervention bittet.
Laut Informationen von zwei Quellen ist für Montag ein geheimes Gespräch zwischen Infantino und Außenminister Marco Rubio geplant. Ein Insider bestätigte gegenüber der New York Post, dass Infantino Rubio umgehend anrufen wolle, um die Möglichkeit einer Rolle für den Fußball als ‘Soft Power’ für die USA zu erörtern. ‘Es geht um den Erhalt seines Amtes’, so der Informant, ‘alles andere ist derzeit zweitrangig.’

Isolation und verzweifelte Suche nach Verbündeten
Eine zweite Quelle berichtete, dass Infantino sich durch die zunehmende negative Berichterstattung ‘isoliert’ fühle. Er suche verzweifelt nach namhaften Verbündeten, die ihn öffentlich unterstützen. Die Identität dieser potenziellen Unterstützer soll jedoch noch nicht bekannt sein.

Trump-Telefonat als letzte Hoffnung?
Die Infantino-Äußerungen, dass er Trump telefonisch erreichen wolle, um die Bedeutung des Fußballs als Instrument der ‘Soft Power’ zu erläutern, werfen Fragen nach der strategischen Ausrichtung des FIFA-Präsidenten auf. Die Uefa hatte Infantinos Pläne für den Verkauf von WM-Kommerzrechte bereits scharf kritisiert. Nun scheint er verzweifelt nach einem Ausweg zu suchen – und sucht ihn im Weißen Haus.
Die bevorstehenden Wahlen im März stellen Infantino vor eine existenzielle Herausforderung. Die FIFA-Kongress-Versammlung in Rabat am 18. März 2027 erscheint zunehmend wie ein ferner Traum. Die Situation ist angespannt und die Zukunft des 56-jährigen Schweizer bleibt ungewiss.