geistige-gesundheit

Ein Jahr lang den Weg in ein suchtmittelfreies Leben gehen

Ein jahr lang den weg in ein suchtmittelfreies leben gehen

Die ambulante Rehabilitation Sucht (ARS) des Caritasverbandes Moers-Xanten ermöglicht es Betroffenen, ein Jahr lang den Weg in ein suchtmittelfreies Leben zu gehen, ohne ihr gewohntes Umfeld verlassen zu müssen.

Ein alleinstellungsmerkmal im verbandsgebiet

Ein alleinstellungsmerkmal im verbandsgebiet

Das Angebot der ARS ist im Verbandsgebiet ein echtes Alleinstellungsmerkmal und richtet sich an Menschen, die bereit sind, aktiv an ihrer Abstinenz zu arbeiten.

Vorteile der ambulanten rehabilitation

Vorteile der ambulanten rehabilitation

Der große Vorteil: Betroffene können in ihrem Beruf bleiben und zugleich ihr familiäres Umfeld behalten. Die Rehabilitation dauert in der Regel ein Jahr und kann bis auf maximal anderthalb Jahre verlängert werden.

Voraussetzungen für die teilnahme

Voraussetzungen für die teilnahme

Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Form der therapeutischen Auseinandersetzung ist, dass die Teilnehmer mindestens seit vier Wochen abstinent von Suchtmitteln leben, einen festen Wohnsitz haben und auf ein unterstützendes soziales Netzwerk zurückgreifen können.

Kooperation mit dem suchthilfeverbund nikolausburg

Die Rehabilitation wird in Kooperation mit dem Suchthilfeverbund Nikolausburg in Duisburg Ruhrort durchgeführt. Inhaltlich umfasst die ARS regelmäßige, wöchentliche Gruppengespräche und regelmäßige begleitende Einzelgespräche.

Inhaltliche schwerpunkte der ars

Zudem gehören thematische Vorträge über die Suchterkrankung sowie medizinische Untersuchungstermine zum Konzept dieser Rehabilitationsmaßnahme.

Neue stärken finden

Es braucht Mut, sich für diesen Weg zu entscheiden. Aber wir erleben immer wieder, wie Menschen dadurch neue Stärken finden und ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern“, sagt Beate Horster.

Kontaktaufnahme und informationen

Interessierte können sich direkt bei der Suchthilfe des Caritasverbandes Moers-Xanten melden und sich dort unverbindlich informieren. „Die Kontaktaufnahme kann ganz niederschwellig, vielleicht im Rahmen unserer offenen Sprechstunden, geschehen“, so Horster. „Wir schauen dann gemeinsam, welche passenden Hilfsangebote wir Ihnen anbieten können.“