Louvre-Einbruch: Böcker-Lastenaufzug im Einsatz
Einbruch im louvre
Ein spektakulärer Einbruch im Louvre-Museum in Paris hat die Welt in Erstaunen versetzt. Die Einbrecher nutzten einen Lastenaufzug, um in die erste Etage des Museums zu gelangen und wertvolle Juwelen zu stehlen.
Wert der gestohlenen juwelen
Der Schätzwert der gestohlenen Juwelen wird auf 88 Millionen Euro geschätzt. Die Täter entkamen mit acht mit Diamanten und Edelsteinen verzierten Schmuckstücken der französischen Monarchie.
Der böcker-lastenaufzug
Es stellte sich heraus, dass der Lastenaufzug ursprünglich von der Firma Böcker aus dem nordrhein-westfälischen Werne stammt. Die Firma nutzte den Vorfall für eine humorvolle Werbeanzeige.
Humoreske werbeanzeige
Die Anzeige von Böcker zeigt ein Bild des vor dem Louvre geparkten Möbelaufzugs mit dem Slogan: „Wenn's mal wieder schnell gehen muss“. Der Geschäftsführer Alexander Böcker erklärte, dass die Diebe auf die besten Geräte setzen würden.
Verkauf und diebstahl
Die Firma Böcker verkaufte den aufzug vor einigen Jahren an ein französisches Unternehmen, das solche Geräte vermietet. Die Täter gaben vor, den Aufzug mieten zu wollen, und stahlen ihn während der Einweisung.
Reaktionen auf die anzeige
Böcker betonte, dass seine Firma nichts mit dem Überfall zu tun habe. Er entschied sich für die Anzeige, als feststand, dass niemand verletzt wurde. Die Reaktionen auf den Werbespruch sind bisher positiv.
Symbol für die krise
Der Louvre-Einbruch wird für viele Franzosen als Symbol für die Krise gesehen. Der Einbruch am Sonntagmorgen, eine halbe Stunde nach Museumsöffnung, dauerte nur zehn Minuten.
Die täter und ihre flucht
Die Einbrecher nutzten Motorroller, um zu entkommen. Sie drangen mit dem Lastenaufzug in die erste Etage ein und öffneten mit einem Trennschleifer zwei Vitrinen.
Schäden und auswirkungen
Der Einbruch hat das Vertrauen in die Sicherheitsmaßnahmen des Museums erschüttert. Die französischen Behörden arbeiten intensiv an der Aufklärung des Falls.