gesundheit

Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein ignoriert Sorgen der Ratinger Bürger

Einblick in die entscheidungsprozesse

Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Nordrhein zeigt sich bei den Sorgen und Nöten der Ratinger bürger absolut schmerzfrei. Man hielt es nicht für nötig, die Stadtspitze in die Entscheidungsprozesse einzubinden und die Möglichkeit einzuräumen, Bedenken oder Vorschläge anzubringen.

Zynische botschaft

Zynische botschaft

Der Patient Ratingen sollte sich doch nicht so aufregen, könnte die zynische KV-Botschaft lauten. Man erinnere sich an das Jahr 2015, als die Stadt schon einmal um die Zukunft der Notdienstpraxen kämpfen musste und in Düsseldorf auf einer ganz und gar undemokratischen Versammlung (Wortbeiträge wurden nicht zugelassen) wie ein Bittsteller empfangen wurde.

Ignorantes verhalten

Das hat man nicht vergessen, und auch deshalb muss das ignorante Verhalten der KV nicht überraschen. Gesundheit ist das höchste Gut. Da sollte man meinen, dass dieses Thema mit Blick auf die Kommunikation und den Austausch mit Würde und Respekt behandelt wird. Doch davon ist die KV, die sich wie ein emotionsloser Berufstheoretiker gibt, weit entfernt.

Reaktion der rat und verwaltung

Gut, dass Rat und Verwaltung handeln und eine klare Reaktion zeigen – dies im Sinne der bürger.

Recht auf medizinische versorgung

Ratingen, die mit Abstand größte Stadt im Kreis Mettmann, hat ein Recht auf eine gute und vor allem schnell erreichbare medizinische Versorgung.

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