FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki kritisiert hohe Zahl ausländischer Tatverdächtiger in der Organisierten Kriminalität
- Fdp-vizechef wolfgang kubicki kritisiert hohe zahl ausländischer tatverdächtiger in der organisierten kriminalität
- Jugendliche auftragstäter und mehr drogenhandel in 2024
- Deutschland hat ein drogenproblem – und es wird größer
- Ermittler entdecken zahlreiche drogenlabore
- Fdp-vizechef wolfgang kubicki fordert rigoroseren strafvollzug
- Bundesinnenminister dobrindt warnt vor massivem drogenproblem
- Bka veröffentlicht neue kriminalitätszahlen
- Ermittler entdecken zahlreiche drogenlabore
Fdp-vizechef wolfgang kubicki kritisiert hohe zahl ausländischer tatverdächtiger in der organisierten kriminalität
Der FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki hat die hohe Zahl ausländischer Tatverdächtiger in der Organisierten Kriminalität beklagt und einen rigoroseren Strafvollzug gefordert. "Der einzige Bereich, in dem Deutschland für ausländische Investoren an Attraktivität gewinnt, ist die Organisierte Kriminalität", sagte Kubicki unserer Redaktion. "Zwei Drittel der Tatverdächtigen in der Organisierten Kriminalität sind nicht-deutsche Tatverdächtige. Die Zahl der ausländischen Tatverdächtigen ist gestiegen, obwohl die Gesamtzahl rückläufig ist", betonte der FDP-Politiker.
Jugendliche auftragstäter und mehr drogenhandel in 2024
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat neue Kriminalitätszahlen veröffentlicht. Jugendliche Auftragstäter und mehr Drogenhandel sind in 2024 zu beobachten. Wolfgang Kubicki kritisierte, dass die Gesellschaft sich in obskuren Metadebatten über das Stadtbild verheddert, anstatt die wahren Probleme anzugehen. "Deutschland muss Straftäter viel rigoroser und schneller abschieben. Der Strafvollzug sollte – analog zu Dänemark – für diese Täter nicht in Deutschland erfolgen", forderte der Jurist.
Deutschland hat ein drogenproblem – und es wird größer
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und das BKA schlugen am Freitag wegen mehr tödlicher Gefahren mit Drogen und mehr Gewalt der Organisierten Kriminalität in Deutschland Alarm. Die Zahlen bei Kokain und synthetischen Drogen steigen drastisch an. "Wir haben ein massives Drogenproblem in Deutschland", warnte Dobrindt. Labore produzierten in wenigen Wochen tonnenweise Rauschgift. Schmuggler passen sich dem Ermittlungsdruck an und nutzen neue Routen und Methoden.
Ermittler entdecken zahlreiche drogenlabore
2024 haben Ermittler laut dem BKA 37 Produktionsstätten für Rauschgift, darunter elf Großlabore, sichergestellt. Die Zahl der Todesfälle alleine nach dem Konsum synthetischer Opioide wie etwa Nitazene ist von vier im Jahr 2023 auf 32 im Jahr 2024 in die Höhe geschossen. Anstiege gibt es auch bei Neuen Psychoaktiven Stoffen (NPS).
Fdp-vizechef wolfgang kubicki fordert rigoroseren strafvollzug
Wolfgang Kubicki fordert einen rigoroseren Strafvollzug für Straftäter, die nicht in Deutschland leben. "Deutschland muss Straftäter viel rigoroser und schneller abschieben. Der Strafvollzug sollte – analog zu Dänemark – für diese Täter nicht in Deutschland erfolgen", sagte Kubicki. "Rechtschaffene Bürgerinnen und Bürger – egal welcher Hautfarbe – haben die Nase voll davon, dass der Elefant im Raum nicht klar adressiert wird und wir uns in obskuren Metadebatten über das Stadtbild verheddern", betonte der FDP-Politiker.
Bundesinnenminister dobrindt warnt vor massivem drogenproblem
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) warnt vor einem massiven Drogenproblem in Deutschland. Die Zahlen bei Kokain und synthetischen Drogen steigen drastisch an. "Das Drogengeschäft ist das gefährlichste Feld der Organisierten Kriminalität. Die Zahlen bei Kokain und synthetischen Drogen steigen drastisch an", sagte Dobrindt. "Wir haben ein massives Drogenproblem in Deutschland." Labore produzierten in wenigen Wochen tonnenweise Rauschgift. Schmuggler passen sich dem Ermittlungsdruck an und nutzen neue Routen und Methoden.
Bka veröffentlicht neue kriminalitätszahlen
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat neue Kriminalitätszahlen veröffentlicht. Jugendliche Auftragstäter und mehr Drogenhandel sind in 2024 zu beobachten. Wolfgang Kubicki kritisierte, dass die Gesellschaft sich in obskuren Metadebatten über das Stadtbild verheddert, anstatt die wahren Probleme anzugehen. "Deutschland muss Straftäter viel rigoroser und schneller abschieben. Der Strafvollzug sollte – analog zu Dänemark – für diese Täter nicht in Deutschland erfolgen", forderte der Jurist.
Ermittler entdecken zahlreiche drogenlabore
2024 haben Ermittler laut dem BKA 37 Produktionsstätten für Rauschgift, darunter elf Großlabore, sichergestellt. Die Zahl der Todesfälle alleine nach dem Konsum synthetischer Opioide wie etwa Nitazene ist von vier im Jahr 2023 auf 32 im Jahr 2024 in die Höhe geschossen. Anstiege gibt es auch bei Neuen Psychoaktiven Stoffen (NPS).