Interaktive Halloween-Karte für Goch und Pfalzdorf

Einleitung

Für viele Familien ist der 31. Oktober der Tag, an dem beide Augen zugedrückt werden. An Halloween stehen Süßigkeiten auf dem Programm. Um negative Erlebnisse möglichst zu vermeiden, hat Mirko Huth eine interaktive Halloween-Karte für Goch und Pfalzdorf erstellt, bei der Eltern per Google Maps angeben können, dass ihr Haus oder ihre Wohnung für Besuche von zuckerhungrigen Kindern bereitsteht.

Ziel der karte

Ziel der karte

Mirko Huth und seine Frau haben sich zur Aufgabe gemacht, Kindern zu ihrem Erfolgserlebnis zu verhelfen. Sie wollen sicherstellen, dass die Kinder Süßigkeiten finden, ohne dass es zu negativen Erlebnissen kommt.

Funktion der karte

Funktion der karte

Die Organisation läuft so ab, dass Huth einen Link in den gängigen Facebook-Gruppen von Goch und Pfalzdorf postet und ihm dann Mitglieder antworten können, ob bei ihnen geklingelt werden kann. Meistens erhalte er per Privatnachricht die Adresse der jeweiligen Personen, die er dann händisch auf der Google-Maps-Karte hinzufügt.

Dekoration und kostüme

Dekoration und kostüme

Mirko Huth und seine Frau sind große Halloween-Fans und legen großen Wert auf auffällige Dekorationen. Sie kostümieren sich aufwendig und wollen mit ihrer Dekoration den Kleinen und den Großen einen Schrecken einjagen. Ihr Haus sieht aus wie eines, das viele aus ihrer Nachbarschaft kennen. Mühsam dekoriert, mit vollem Einsatz.

Süßigkeiten und dekorationen

Süßigkeiten und dekorationen

Neben der Außenkulisse, die von dem Ehepaar Huth gut bestückt wurde, haben die beiden für ausreichend Süßes gesorgt. Dieses Jahr haben sie für die Kinder 200 Tüten Süßigkeiten vorbereitet. Momentan stünden etwa 25 bis 30 Kilo an Gummibärchen in ihrem Haus herum, die nur darauf warteten, an Kinder verteilt zu werden.

Erfolg der karte

Erfolg der karte

Die interaktive Karte wird in der Region Goch und Pfalzdorf dankend angenommen. Allein im vergangenen Jahr sammelte Huth 125 Adressen, bei denen geklingelt und geklopft werden durfte. Selbst mit dem Auto würden einige Leute die Strecke abklappern.

Zukunftsaussichten

Zukunftsaussichten

In diesem Jahr sei der Zulauf noch etwas schleppend, er habe aber die Hoffnung, dass sich das noch bessert. Alle weiteren Informationen sind über diesen Link abrufbar: https://www.facebook.com/share/1JZ5e7AYQW/?mibextid=wwXIfr