Neues Laternenlicht in der Pigageallee: Anwohner klagen über zu kaltes und zu helles Licht

Einleitung

Die Umstellung der Straßenlaternen in der Düsseldorfer Pigageallee hat bei den Anwohnern für Unmut gesorgt. Vor einigen Jahren wurde der Abbau von Tausenden Gaslaternen angekündigt, und nun melden sich die Bewohner über das neue Laternenlicht.

Kritik der anwohner

Kritik der anwohner

Die anwohner der Pigageallee beschweren sich, dass das neue Licht zu kalt und zu hell sei. Sie beschreiben die Beleuchtung als 'Nachtbaustellenlicht' und fragen sich, ob es sich um eine Anti-Einbruch-Maßnahme handelt.

Erklärung der stadt

Die Stadt Düsseldorf teilte auf Anfrage mit, dass die Laternen am 16. Oktober auf LED umgestellt wurden. Die Leuchten selbst und die Lichtverteilung blieben unverändert, nur das Leuchtmittel wurde ausgetauscht.

Lichtfarben und energieeinsparung

Die bisherigen Natriumdampf-Hochdrucklampen gaben eine warmgelbe Lichtfarbe ab, während die neuen LED-Lampen eine warmweiße Lichtfarbe von 2700 K haben. Die Stadt führt die Umstellung auf die Energieeinsparung und die Verbesserung der Farberkennung für Verkehrsteilnehmer an.

Reaktion der düsseldorfer netzgesellschaft

Die Düsseldorfer Netzgesellschaft, die die Birnen im Auftrag der Stadt austauscht, betont, dass die LED-Beleuchtung durch eine besondere Spektralfarbverteilung zu einer höheren Objekterkennung im Straßenverkehr beiträgt und somit zur Sicherheit im Straßenverkehr dient.

Mögliche abhilfe für gestörte anwohner

anwohner, die sich gestört fühlen, können eine Meldung per E-Mail an [email protected] senden. Die Stadtverwaltung prüft dann, ob Abhilfe geschaffen werden kann.

Zusammenfassung

Die Umstellung der Laternen auf LED hat in der Pigageallee zu Kritik geführt, da das neue Licht als zu kalt und zu hell empfunden wird. Die Stadt und die Netzgesellschaft betonen die Vorteile der neuen Beleuchtung, wie Energieeinsparung und verbesserte Sicherheit. anwohner, die sich gestört fühlen, können sich an die Stadt wenden.