Lena Schätte: Eine junge Autorin mit einer bewegenden Geschichte
Lena schätte: eine junge autorin mit einer bewegenden geschichte
Lena Schätte schreibt
in verschiedenen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten. Sie ist autorin und Psychiatriekrankenschwester und hat ihren zweiten Roman, 'Das Schwarz an den Händen meines Vaters', im Café eines Hagebaumarktes in einer sauerländischen Kleinstadt geschrieben.Der Roman wurde für den W.-G.-Sebald-Literaturpreis ausgezeichnet und ist für den Buchpreis 2025 nominiert. Lena Schätte liest aus ihrem Werk bald in Moers im Bollwerk.
Über den roman
'Das Schwarz an den Händen meines Vaters' von Lena Schätte ist ein bewegender Roman über das Aufwachsen in einer Arbeiterfamilie und die Liebe zu einem schwierigen Vater. Der Roman wurde mit dem W.-G.-Sebald-Preis ausgezeichnet.
Die autorin
Lena Schätte ist Psychiatriekrankenschwester und arbeitet in der Sucht- und Eingliederungshilfe. Sie kommt aus einer Arbeiterfamilie und hat ihre eigenen Erfahrungen in den Roman eingebaut.
Das schreiben
Lena Schätte hat schon immer geschrieben, zuerst Tagebuch und dann Teenie-Gedichte. Sie hat ihren Debütroman mit 18 Jahren veröffentlicht und ihren zweiten Roman nach 15 Jahren Überlegungen geschrieben.
Reaktionen auf den roman
Der Roman hat viele Leser berührt und auch kritische Reaktionen hervorgerufen. Lena Schätte freut sich über die Aufmerksamkeit und die Gespräche mit Lesern.
Lesung in moers
Lena Schätte liest aus ihrem Roman 'Das Schwarz an den Händen meines Vaters' am Donnerstag, 6. November, im Bollwerk in Moers. Der Einlass ist um 19.30 Uhr, die Lesung beginnt um 20 Uhr. Tickets gibt es online unter www.bollwerk107.de/lena-schaette-das-schwarz-an-den-haenden-meines-vaters/.