Unsichere Zeiten: Trump und Putin im Hin und Her
Unsichere zeiten: trump und putin im hin und her
Die aktuellen politischen Entwicklungen zeigen, dass es schwierig ist, die Zukunft vorherzusehen. Ein Beispiel dafür ist das ständige Auf und Ab bei den geplanten Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin. Nach dem Stand vom Mittwochnachmittag sehen beide Seiten einen Gipfel als Zeitverschwendung. Allerdings ist das Treffen wohl noch nicht ganz vom Tisch. Dass Europa dabei so sehr von den Launen des US-Präsidenten abhängig ist, verschärft die Situation noch.
Der ukraine-krieg bleibt thema
Der Ukraine-Krieg wird auch beim Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstag besprochen, an dem der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj als Gast teilnimmt. Doch da alle Blicke auf Washington und Moskau gerichtet sind, wirkt der Gipfel in Brüssel wie der Katzentisch. Die Ukraine muss derweil weiterhin Tag und Nacht Hunderte russische Drohnen- und Raketenangriffe abwehren.
Europa hängt von den usa ab
Die Europäer fürchten, dass Trump und Putin über die Köpfe der Ukrainer hinweg Bedingungen für ein Ende des russischen Angriffskrieges aushandeln könnten. Bisher haben ihre Bemühungen, selbst als Akteure bei der Lösung des Konflikts einbezogen zu werden, keine Früchte getragen. Das liegt auch daran, dass die EU-Staaten nicht an einem Strang ziehen – was vor allem, aber nicht nur, an Ungarn liegt. Schon die Verhandlungen über ein neues Sanktionspaket gegen Russland oder die Nutzung eingefrorener russischer Gelder für die ukrainische Verteidigung waren zäh.
Koalition der willigen
Dass die „Koalition der Willigen“ aus Deutschland, Großbritannien und Frankreich weiter vorangehen will, ist wichtig. Doch innenpolitische Probleme verringern auch den außenpolitischen Einfluss von Friedrich Merz, Keir Starmer und Emmanuel Macron. Ohne Geschlossenheit wird Europa weiter an Gewicht verlieren.
Zusammenfassung
Die aktuellen politischen Entwicklungen zeigen, dass es schwierig ist, die Zukunft vorherzusehen. Ein Beispiel dafür ist das ständige Auf und Ab bei den geplanten Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin. Nach dem Stand vom Mittwochnachmittag sehen beide Seiten einen Gipfel als Zeitverschwendung. Allerdings ist das Treffen wohl noch nicht ganz vom Tisch. Dass Europa dabei so sehr von den Launen des US-Präsidenten abhängig ist, verschärft die Situation noch.
Der ukraine-krieg bleibt thema
Der Ukraine-Krieg wird auch beim Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstag besprochen, an dem der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj als Gast teilnimmt. Doch da alle Blicke auf Washington und Moskau gerichtet sind, wirkt der Gipfel in Brüssel wie der Katzentisch. Die Ukraine muss derweil weiterhin Tag und Nacht Hunderte russische Drohnen- und Raketenangriffe abwehren.
Europa hängt von den usa ab
Die Europäer fürchten, dass Trump und Putin über die Köpfe der Ukrainer hinweg Bedingungen für ein Ende des russischen Angriffskrieges aushandeln könnten. Bisher haben ihre Bemühungen, selbst als Akteure bei der Lösung des Konflikts einbezogen zu werden, keine Früchte getragen. Das liegt auch daran, dass die EU-Staaten nicht an einem Strang ziehen – was vor allem, aber nicht nur, an Ungarn liegt. Schon die Verhandlungen über ein neues Sanktionspaket gegen Russland oder die Nutzung eingefrorener russischer Gelder für die ukrainische Verteidigung waren zäh.
Koalition der willigen
Dass die „Koalition der Willigen“ aus Deutschland, Großbritannien und Frankreich weiter vorangehen will, ist wichtig. Doch innenpolitische Probleme verringern auch den außenpolitischen Einfluss von Friedrich Merz, Keir Starmer und Emmanuel Macron. Ohne Geschlossenheit wird Europa weiter an Gewicht verlieren.