Deutscher Friedhof in Rom: Ein Ort tiefster deutscher Kultur
Einzigartiger friedhof in rom
In Rom gibt es auch Orte, die zutiefst "deutsch" sind. Dazu gehört der Campo Santo Teutonico, direkt links neben dem Petersdom.
Zugang zum friedhof
Um hineinzukommen, muss man a) an der Schweizer Garde vorbei, b) deutsch sprechen und c) durch die Sicherheitsschleuse. Wer alle drei Voraussetzungen erfüllt, der kommt zunächst auf den wunderschönen deutschen Friedhof.
Begräbnisstätte
Auf dem Friedhof, unter Palmen und Zypressen, sind in Rom verstorbene Pilger, deutsche Ordensleute und auch in Rom hängen gebliebene Künstler, Wissenschaftler und Gelehrte beerdigt.
Begegnung mit einem altbischof
Und auf dem Friedhof trafen wir dann völlig zufällig den (sehr lebendigen) Altbischof von Münster, Felix Genn, der gerade zu einer Tagung des "Dikasteriums für die Bischöfe" in Rom ist.
Lebendige atmosphäre
Dieses "Ministerium" kümmert sich um Bischofsernennungen in der ganzen Welt. Und überhaupt geht es auf diesem "deutschen" Friedhof sehr lebendig zu, was ja nicht das Schlechteste ist, denn eine deutschsprachige Gruppe reiht sich an die nächste.
Messfeier in der deutschen kirche
Mit der Messfeier in der Deutschen Kirche nebenan endete die Reise der Firmlinge und ihrer Katechetinnen und Katecheten in die Ewige Stadt.
Erkenntnis des tages
Erkenntnis des Tages: Auch auf dem Friedhof lebt das Leben und der Himmel kann warten. Martin Ahls, ehemaliger Pfarrer von St. Peter Rheinberg, hat für die RP-Leser eine tägliche Kolumne über die Erlebnisse in Rom geschrieben.