Familie Meys probiert Leben ohne Auto
Einführung
In der Gemeinde Rommerskirchen gibt es viele Familien, in denen beide Elternteile berufstätig sind und das Kleinkind eine Kita besucht. Diese Familienmodelle gehen oft mit zwei Autos einher, die in der Garage und auf der Einfahrt geparkt sind. Genau das stört Annika Meys und ihren Mann Niko.
Das problem
Die Meys-Familie hat sich schon länger Gedanken gemacht, ob sie eines ihrer Autos loswerden können. Beide sind fahrradbegeistert, und Niko Meys' Arbeitsort in Mönchengladbach ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. "In der Theorie gibt es eine Bahnverbindung", sagt Annika Meys.
Der selbstversuch
Kürzlich entschied sich die Familie zu einem Selbstversuch: Eine Woche ohne auto, dafür mit einem zusätzlichen Lastenrad, das sie sich bei der Gemeinde ausliehen. Diesen Schritt wollten sie nutzen, um zu testen, ob sie auf ein auto verzichten können.
Ergebnisse
Die Familie hat den Selbstversuch erfolgreich abgeschlossen. Sie konnten feststellen, dass sie ohne auto gut zurechtkommen. Die Nutzung des Lastenrads und der öffentlichen Verkehrsmittel war für sie eine praktikable Alternative.
Zukunftsaussichten
Die Meys-Familie plant, weiterhin auf ein auto zu verzichten und mehr auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu setzen. Sie möchten anderen Familien Mut machen, ebenfalls einen Selbstversuch zu wagen und zu sehen, wie es ohne auto klappt.
Schlussfolgerung
Die Erfahrung der Meys-Familie zeigt, dass es möglich ist, ohne Auto zu leben. Mit den richtigen Alternativen und einer guten Planung kann auch ein Leben ohne Auto gelingen. Dies könnte anderen Familien als Inspiration dienen, ebenfalls auf ein Auto zu verzichten.