Achtelfinale im Fußball-Kreispokal zwischen TuS Xanten und FC Moers-Meerfeld fällt ins Wasser
Das spiel fällt ins wasser
Das achtelfinale im Fußball-Kreispokal zwischen dem Bezirksligisten TuS Xanten und dem A-Ligisten FC Moers-Meerfeld ist sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Die Sturmböen samt Dauerregen machten am Donnerstagabend auch vor dem Ascheplatz in Meerfeld nicht Halt. Ein neuer Termin steht bereits fest.
Neuer termin festgesetzt
Der letzte Viertelfinalist wird nun am 5. November ermittelt, ebenfalls unter Flutlicht an einem Mittwochabend. Damit blieb den Xantenern nach der 1:5-Klatsche beim Spitzenreiter VfL Rhede immerhin die Englische Woche erspart.
Xantener angekommen und umgezogen
Die Xantener waren am Donnerstagabend längst angereist und hatten sich sogar schon umgezogen, als der Schiedsrichter erst vor Ort entschied, dass die Pokal-Partie nicht angepfiffen werden könne – sehr zum Ärger von TuS-Trainer Marcel Zalewski. Denn eine Stunde vor dem Treffpunkt habe er noch nachgefragt und die Rückmeldung erhalten, dass das Spiel wohl stattfinden würde.
1:5 – tus xanten kassiert höchste saisonpleite
„Als wir ankamen, standen fast 40 Prozent des Platzes unter Wasser. Das war offensichtlich, dafür brauchst du keinen Schiedsrichter. Ich hätte mir vom Gegner einfach früher eine Info gewünscht, weil manche Spieler bis zu einer Stunde angereist sind.“
Jan kallen ist die neue nummer eins
Jan Kallen ist die neue Nummer eins beim TuS Xanten. Im Heimspiel gegen den Aufsteiger Hamminkelner SV am Sonntag um 15 Uhr wollen die Xantener auf dem heimischen Fürstenberg nun wieder Anschluss ans Bezirksliga-Mittelfeld herstellen.
Zalewski über das spiel gegen hamminkelner sv
„Ähnlich wie wir haben die Hamminkelner eine Mannschaft, die jeden schlagen kann, aber auch überraschend Punkte liegen lässt. Schwer zu sagen, ob das nur an der Tagesform liegt. Wir müssen gewinnen, um uns nicht weiter mit den unteren Plätzen beschäftigen zu müssen“, sagt Zalewski.
Verletzungen und ausfälle
Fehlen wird weiterhin Abwehrmann Luan Schreiber, der sich seit Anfang September auf einer dreimonatigen Südostasien-Reise befindet und erst zur Rückrunde wieder einsteigt. Fraglich ist ein Startelf-Einsatz von Kapitän Gerrit Jenowsky (Knieprobleme), während Mittelfeldmotor Norwin Meyer nach einer Weisheitszahn-Operation von Beginn an auf den Platz zurückkehren wird. „Ihn kann man aktuell nicht ersetzen“, sagt Zalewski.
Druck im kessel
Für den Tabellenvierzehnten ist es das erste von mehreren bevorstehenden richtungsweisenden Duellen gegen die direkte Konkurrenz. Druck im Kessel ist also durchaus am Sonntag vorhanden.