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Fortuna Düsseldorf verliert gegen Paderborns U21

Trainingsortwechsel

Während der Woche trainierten die Frauen der deutschen Nationalmannschaft im Paul-Janes-Stadion, am Samstagnachmittag kehrten die eigentlichen Hausherren, die Spieler von Fortunas Regionalligateam, zurück an den Flinger Broich.

Trainer langeneke über paderborn

Trainer langeneke über paderborn

"Ähnlich wie wir ist Paderborn eine sehr, sehr junge Mannschaft", sagte Jens Langeneke, Trainer von Fortunas Regionalligateam, vor der Partie gegen die U21 des SC Paderborn. "Sie sind eine fußballerisch gute Mannschaft, die auch viel Ballbesitz hat und viel spielerisch lösen will. Wir müssen uns darauf einstellen, dass wir auch ein paar Ballbesitzphasen des Gegners ertragen müssen."

Personalsituation

Personalsituation

Schon seit Wochen hatte der Trainer der Flingerner nicht mehr aus dem Vollen schöpfen können. Gegen Paderborn war sein Spieltagskader auf nunmehr 17 Akteure zusammengeschrumpft. Zudem mussten zwei Spieler aus Fortunas U19 die Riege der Einwechselspieler auffüllen.

Startformation

Startformation

In der Startformation ersetzte Noah Egouli den rotgesperrten Noah Förster. Außerdem waren Siwoo Yang und Noah Nikolaou von Beginn an dabei.

Spielverlauf

Spielverlauf

Das Spiel begann mit einem Abschluss der Gäste ins Außennetz. Die Spielanteile beider Teams glichen sich zunehmend an, viele hohe Bälle und kaum gefährliche Szenen im Sechzehner prägten das Spiel. Das erste Tor des Nachmittags fiel aus dem Nichts: Die Düsseldorner hatten vor dem eigenen Kasten keinen Zugriff gefunden und Nikolaou wehrte den Ball in die Füße von Georg Ermolaev ab, der zur Führung für die U21 traf.

Zweite halbzeit

Zweite halbzeit

Nach dem Seitenwechsel bestimmten die Paderborner das Geschehen. Der zweite Gegentreffer fiel, als die Düsseldorner den Ball nicht geklärt hatten. Bennit Bröger brachte die Kugel aufs Tor – abgefälscht kullerte sie ins Tor. Kurz darauf verhinderte allein der Pfosten, dass Pawelczyk ein drittes Mal hinter sich greifen musste.

Fazit

Fazit

Die personell arg dezimierten Gastgeber verloren letztendlich verdient mit 0:2. Jens Langeneke hatte vor dem Spiel gefordert, defensiv besser zu arbeiten, was jedoch nicht gelang. Die Offensive blieb viel zu harmlos und die wenigen, wirklich gefährlichen Aktionen des Gegners wurden nicht gut verteidigt.