Großes Hundeschwimmen im Stadtwald: Erfolgreiche Abschlussveranstaltung der Freibadsaison
Einzigartige tradition
Das große Hundeschwimmen im Stadtwald hat sich zu einer festen Tradition entwickelt. Im September, nach dem Ende der Badesaison, durften die Vierbeiner ins Wasser. Zum vierten Mal fand dieses besondere Finale der Freibadsaison statt und war wieder ein großer Erfolg.
Besucherzahl und wetter
556 Personen mit 305 Hunden besuchten die Veranstaltung bei schönstem Spätsommerwetter und erlebten einen rundum gelungenen Nachmittag.
Organisation und unterstützung
Das Hundeschwimmen wurde von Oliver Fredrich und Astrid Fredrich-Winzen von den Projekthunden gemeinsam mit dem Bäderteam organisiert. Zudem unterstützte die Hunderettungsstaffel der Mettmanner DLRG-Ortsgruppe das Ereignis.
Spenden und ziele
Die Einnahmen wurden gespendet. Im Jahr 2024 war der Andrang aufgrund schlechten Wetters weniger stark. 1466 Euro gehen an das Hildener Tierheim und weitere 1466 Euro an die Hundestaffel der Mettmanner DLRG-Ortsgruppe.
Dank und anerkennung
Siegfried Hornig, Zweiter Vorsitzender des Hildener Tierheims, und Christian Muche, Einsatzleiter der Mettmanner DLRG-Ortsgruppe, bedankten sich bei Oliver und Astrid Fredrich-Winzen sowie Bürgermeisterin Sandra Pietschmann für die großzügige Spende. Die Bürgermeisterin dankte dem Ehepaar Fredrich-Winzen für zahlreiche Projekte und Aktivitäten in der Stadt: „Ihr redet nicht groß, ihr macht.“
Arbeit des hildener tierheims
Hornig berichtete, dass viele Katzen aufgenommen würden, die sich meist in einem sehr schlechten Zustand befänden. Die Arbeit des Hildener Tierheims verdiene eine „kleine Anerkennung und finanzielle Unterstützung“.
Einsätze der dlrg-ortsgruppe
Die Hunderettungsstaffel der DLRG Ortsgruppe Mettmann kommt zurzeit noch selten zum Einsatz: „Bisher haben wir pro Jahr vier, fünf Hilfeleistungen“, berichtete Einsatzleiter Muche. „Aber wir sind dabei, uns bekannter zu machen, und werden inzwischen von der Kreispolizeibehörde um Hilfe gebeten, wenn beispielsweise eine vermisste Person in einem Waldgebiet gesucht werden muss.“