CDU-Landtagsabgeordnete loben NRW-Infrastrukturprogramm
Investitions- und infrastrukturprogramm
Die cdu-Landtagsabgeordneten Martin Sträßer und Christian Untrieser bezeichnen das neue Investitions- und Infrastrukturprogramm als 'ein beispielloses Programm in der Geschichte des Landes NRW'.
Grüne landtagsabgeordnete begrüßen die mittel
Die grüne Landtagsabgeordnete Ina Besche-Krastl sieht in den zusätzlichen 238 Millionen Euro eine 'wirklich gute Nachricht' für den Kreis Mettmann.
Verteilung der mittel
Die 238 Millionen Euro werden über zwölf Jahre auf die zehn kreisangehörigen Städte verteilt. Erkrath erhält 16,9 Millionen Euro, Haan 11,2 Millionen, Heiligenhaus 10,9 Millionen, Hilden 20,2 Millionen, Langenfeld 22,2 Millionen, Mettmann 16,1 Millionen, Monheim am Rhein 16 Millionen, Ratingen 33,8 Millionen, Velbert 34,8 Millionen und Wülfrath 8,3 Millionen Euro. Die Verwaltung des Kreises Mettmann kann mit 47,6 Millionen Euro rechnen.
Reaktionen in mettmann
In Mettmann werden die zusätzlichen Mittel in den Masterplan Schulen und Infrastrukturmaßnahmen fließen. Der kommissarische cdu-Fraktionsvorsitzende Fabian Kippenberg nennt die 16,1 Millionen Euro 'einen guten ersten Schritt'.
Erkrath freut sich über die mittel
Der Erkrather Stadtsprecher freut sich über die zusätzlichen Mittel und betont, dass die Erhaltung der Infrastruktur eine Daueraufgabe bleibt. Er erwartet einen ernsthaften Dialog zwischen dem Land und den Kommunen zur Beseitigung des strukturellen Defizits.
Wülfrath bleibt vorsichtig
Der neue Wülfrather Bürgermeister Sebastian Schorn bleibt vorsichtig und wartet zunächst die Eckdaten und den tatsächlichen Mittelzufluss ab, bevor eine konkrete Verteilung oder Verwendung erfolgen kann.
Landrat thomas hendele begrüßt die mittel
Landrat Thomas Hendele begrüßt die zusätzlichen Mittel und betont, dass die Mittel zweckentsprechend eingesetzt werden sollen, insbesondere bei Investitionen in Schulen und energetische Sanierungen.