Land NRW plant 190 Millionen Euro für Kommunen im Kreis Kleve

Infrastrukturprogramm des landes nrw

Mehr als 190 Millionen Euro sollen in den kommenden zwölf Jahren vom Land an die Kommunen im und an den Kreis Kleve selbst fließen. Dabei handelt es sich um Pauschalzuweisungen, mit denen die Infrastruktur vor Ort ausgebaut oder saniert werden soll. Das geht aus dem Verteilungsplan der Landesregierung NRW hervor.

Gesamtsumme des programms

Gesamtsumme des programms

Das Infrastruktur- und Investitionsprogramm, das NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) am Montag vorstellte, sieht in Summe 31,2 Milliarden Euro für die Infrastruktur in den kommenden zwölf Jahren vor. 21,3 Milliarden Euro davon sollen an die Kommunen gehen. Damit die Mittel schnell und unbürokratisch verteilt werden, werden zehn Milliarden davon als Pauschalen zugewiesen.

Pauschalzuweisungen für den kreis kleve

Und das sind die 190 Millionen Euro für den Kreis Kleve. Diese Mittel sollen dazu beitragen, die Infrastruktur in der Region zu verbessern und zu modernisieren.

Ziele der zuweisungen

Die Pauschalzuweisungen sollen dazu beitragen, die Infrastruktur in den Kommunen des Kreises Kleve auszubauen oder zu sanieren. Dies umfasst unter anderem Straßenbau, Brückenbau, Schul- und Gemeindegebäude sowie andere öffentliche Einrichtungen.

Verteilung der mittel

Die Mittel sollen so schnell und unbürokratisch wie möglich verteilt werden, um die notwendigen Maßnahmen schnell umzusetzen. Die Landesregierung hat sich dazu verpflichtet, die Mittel effizient zu verwalten und sicherzustellen, dass sie den Kommunen zugutekommen.

Zusammenfassung

Das Infrastrukturprogramm des Landes NRW sieht in den kommenden zwölf Jahren 31,2 Milliarden Euro für die Infrastruktur vor. 21,3 Milliarden Euro davon sollen an die Kommunen gehen, darunter 190 Millionen Euro für den Kreis Kleve. Diese Mittel sollen dazu beitragen, die Infrastruktur in der Region zu verbessern und zu modernisieren.